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Tierschutz – geht ganz leicht!

Kleidung ohne Pelzbesatz – rettet das Leben von Pelztieren, darunter auch das von Hunden und Katzen, die in anderen Ländern dafür sterben müssen.

Frühstücksei ohne Quälerei – nur Eier mit der Kennzeichnung 0, 1 oder 2 kaufen! Keine Chance für Produkte aus der Käfighaltung.

Ab und zu mal ohne geht auch. Es muss nicht jeden Tag Fleisch auf dem Essteller landen. Und wenn doch, dann am besten aus artgerechter Haltung und Ernährung. Solches Fleisch schmeckt einfach besser und vermindert das Risiko von gesundheitlichen Gefahren auch beim Menschen.

Tierisch schön? Bei der Entwicklung und Produktion von kosmetischen Artikeln werden häufig Versuche an Tieren vorgenommen, um zum Beispiel die Hautverträglichkeit zu prüfen. Meiden Sie solche Produkte. Eine Liste von Produzenten und Herstellern tierversuchsfreier Produkte bietet der Tierschutzbund an: www.tierschutzbund.de/00754.htm

 

Urlaubsreif? Die schönsten Tage „ihrer“ Menschen im Jahr dürfen für die Heimtiere nicht zum Alptraum werden. Vielerorts gibt es Betreuungsangebote für Katzen und Hunde und andere Tiere – fragen Sie beim örtlichen Tierheim, beim Tierschutzbund oder in einer Tierarztpraxis nach.

Jung und billig, aber illegal. Vorsicht vor dubios günstig Angeboten für Welpen – sie stammen meist aus dem Ausland und kommen trotz anderer Versprechen in der Regel ungeimpft und ohne Papiere ins Land. Viele von ihnen wurden zu früh von ihren Müttern getrennt und bringen Krankheiten mit. Die vermeintlichen Schnäppchen können also schnell ins Geld gehen, wenn Tierarztrechnungen anstehen.

Friedensboten oder ‚Ratten der Lüfte’? In den meisten Städten und Gemeinden gibt es (zu) viele Tauben. Ein Taubenhaus oder ein Taubenschlag kann Abhilfe schaffen, denn hier besteht die Möglichkeit, überzählige Eier zu entfernen.